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Kontokündigung

Stand: 03.02.2016

Eine Kontokündigung ist meist die Folge der Kontopfändung. Bei der Kontopfändung sind die Konsequenzen schwerwiegend. Die Bank kommt bei der Kontopfändung ihren gesetzlichen Pflichten nach. Durch die ansteigende Armut stehen immer mehr Leute ohne ein Konto da. Der verweigerte Zugang zu einer Bankverbindung hat gravierende Folgen. Ein bargeldloser Zahlungsverkehr ist nicht mehr möglich. Es kommt zu sehr kostspieligen Aufwendungen, wenn die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlens nicht mehr gegeben ist. Die Suche nach Wohnung und Arbeitsplatz gestaltet sich zudem schwierig.

Ab 1 Juli 2010 ist jedes Kreditinstitut verpflichtet das P-Konto, eine Spezialform des Girokontos, auf Wunsch bzw. Antrag des Kunden, einzurichten, bzw. das bestehendes Konto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Das bedeutet: Basispfändungsschutz über monatlich 985,15 €, unabhängig von der Art der Einkünfte. Dabei wird nicht verbrauchtes Guthaben auf den Folgemonat übertragen! Dieser Freibetrag wird erhöht, bei Unterhaltsverpflichtungen, Kindergeldbezug, und gesundheitlich bedingtem Mehraufwand.

Ums sich gegen eine Kontokündigung erfolgreich zu wehren empfiehlt sich ein Anruf bei einem Rechtsprofi: Unsere Anwälte beraten Sie bei einer drohenden oder erfolgten Kontokündigung sofort und verständlich per Telefon.


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   | Stand: 12.08.2017
Vielen Dank für die kompetente Beratung

   | Stand: 08.08.2017
sehr gutes informatives Gespräch. Hat mir weitergeholfen.

   | Stand: 06.08.2017
Danke, sehr gut

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