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Handyvertragskündigung

Stand: 01.10.2015

Grundsätzlich ergibt sich die Frist zur Kündigung aller Verträge aus dem geschlossenen Vertrag. Hiervon abweichend gelten gesetzliche Kündigungsfristen nur dann, wenn die vereinbarten Individualfristen ungültig sind.

Der mit einem Mobilfunkanbieter abgeschlossene Handyvertrag hat in aller Regel eine Laufzeit von 24 Monaten, so dass eine Kündigung während dieser Zeit nur aus wichtigem Grund möglich ist. Die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten hat sich bei fast allen Mobilfunkanbietern durchgesetzt. Im Vordergrund steht dabei stets der laufzeitgebundene Vertrag und nicht der Verkauf eines Handys, welches zumeist für einen symbolischen Betrag angeboten wird. Trotz 24-monatiger Laufzeit sollte stets eine Kündigung erklärt werden, falls eine Verlängerung nicht gewünscht wird. Der Mobilfunkvertrag verlängert sich sonst nach Ablauf der regulären 24 Monate automatisch um maximal weitere 12 Monate, je nach Anbieter, Vertrag bzw. allgemeinen Geschäftsbedingungen. Eine Kündigung sollte stets schriftlich und in Papierform erfolgen. Das Kündigungsschreiben ist persönlich zu unterschreiben und per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Die Kündigung ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung, deren Zugang im Bestreitensfall vom Erklärenden bewiesen werden muss.  Das Kündigungsschreiben sollte neben dem Namen und der Adresse die Handynummer, Vertragsnummer und Kundennummer enthalten. Zu beachten sind stets die allgemeinen Geschäftsbedingungen aus denen sich ergibt, bis wann eine Kündigung vor automatischer Verlängerung erklärt werden muss.

Detaillierte Voraussetzungen zum Thema Handyvertragskündigung teilen Ihnen die erfahrenen Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne mit.


Passende Verträge zum Thema Handyvertragskündigung finden Sie im Vertragscenter:

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Was für ein Vertrag wurde abgeschlossen?
  • Wurde eine bestimmte Laufzeit vereinbart?
  • Was steht in den AGB`s?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Es ist ein Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit abgeschlossen worden.
  • Es ist zu prüfen, wie lange die jeweilige Kündigungsfrist ist.
  • Dies ist anhand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ermitteln.
  • Steht ein außerordentliches Kündigungsrecht zu ?
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Der Vertrag wurde so lange geschlossen.
  • Dieser ist ordentlich zum ... zu kündigen.
  • Es könnte darüber hinaus ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen.
  • Die Kündigung sollte per Einwurf Einschreiben oder vorab als Fax an die Gegenseite übermittelt worden.
  • Die Kündigungsgründe angeben und eine Bestätigung der Kündigung unter Fristsetzung fordern.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Kündigung rechtzeitig an Gegenseite schicken mit Nachweis.
  • Einschreiben oder Faxbestätigung.
  • Sie haben ein Recht zur Kündigung zum Laufzeitende des Vertrages bzw. wenn ein außerordentlicher Kündigungsgrund vorliegt.

Maßgebliche Urteile

BGH, Urteil v. 9.6.2011 -  III ZR 157/10 -  Klauseln in Mobilfunkverträgen


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Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

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