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gesamtschuldnerische Bürgschaft

Stand: 09.02.2016

Mit der Abgabe einer Bürgschaft verpflichtet sich der Bürge für die Erfüllung einer Hauptschuld einzustehen, also dann zu zahlen, wenn der Hauptschuldner nicht zahlt bzw. zahlungsunfähig wird.

Bei einer Ausfallbürgschaft braucht der Bürge erst nach erfolgloser Inanspruchnahme zu zahlen, bei einer selbstschuldnerischen Bürgschaft kann der Gläubiger sofort auf ihn zugreifen. Bei einer gesamtschuldnerischen Bürgschaft übernehmen mehrere Personen (selbstschuldnerisch oder für den Ausfall, z.B. Eltern und Ehepartner)die Bürgschaft und haften nebeneinander; haben sie keine Kenntnis voneinander, nennt man sie Nebenbürgen. Der Gläubiger kann von jedem einzelnen die gesamte Summe fordern, insgesamt natürlich nicht über den Gesamtbetrag hinaus. Derjenige, der entsprechend in Anspruch genommen wurde, muss sich dann an seine Mithaftenden wenden und im Innenverhältnis der Bürgen einen Ausgleich schaffen. Will man keine gesamtschuldnerische Haftung, muss eine Teilbürgschaft für jeden Bürgen vereinbart werden. Bürgschaften jeder Art bergen immer ein hohes Risiko in sich.

Für Rückfragen zu Fragen der Bürgschaftsstellung oder Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft stehen Ihnen daher die Anwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline telefonisch zur Verfügung. Halten Sie bitte einschlägige Unterlagen für Rückfragen bereit.


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