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Elternbürgschaft

Stand: 26.05.2014

Oft wird beim Abschluss eines Mietvertrages mit Mietern, die kein eigenes Einkommen haben, eine Bürgschaft der Eltern des Mieters vom Vermieter verlangt. Sehr häufig wird dies bei Studenten abverlangt, aber auch bei jungen Mietern ohne regelmäßiges Einkommen. Dies ist eine Möglichkeit des Vermieters sich gegen einen Zahlungsausfall seitens des Mieters abzusichern.

Das Verlangen der Bürgschaft ist im Rahmen der Vertragsfreiheit zulässig. Ein Vermieter muss bislang keinen Mieter akzeptieren dessen zahlungsfähigkeit zweifelhaft ist.

Es gibt verschiedene Arten Bürgschaften zu gestalten. In der Elternbürgschaft findet sich häufig die Formulierung, dass der Vermieter nicht erst nachweisen muss, dass er den Mieter erfolglos in Anspruch genommen hat, das heißt im juristendeutsch: Verzicht auf die Einrede der Vorausklage.

Eltern sollten sich immer genau überlegen, welche Verpflichtungen eine solche Bürgschaft mit sich bringt. Als Bürge hat man neben dem Hauptschuldner für die Verbindlichkeit zu haften.

Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Ihnen die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch oder per E-Mail.


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   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

   | Stand: 17.07.2017
Danke, RA Uwe Piper, für die tolle Beratung!

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