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Einzugsermächtigung

Stand: 05.03.2014

Die Lastschrift ist gewissermaßen die Umkehrung der Überweisung. Der Zahlungsempfänger gibt hier seiner Bank (1. Inkassostelle) den Auftrag, vom Konto des Zahlungspflichtigen bei dessen Bank (Zahlstelle) einen bestimmten Betrag abzubuchen. Hierzu gibt es zwei unterschiedliche Verfahren.

Die Einzugsermächtigung ist die verbreitetste Methode und auch am bekanntesten. Grundlage hierfür ist die Ermächtigung des Zahlungspflichtigen an den Zahlungsempfänger, von seinem Konto (des Zahlungspflichtigen) einen fälligen Betrag einzuziehen.

Die zweite Form der Lastschrift ist die mittels Abbuchungsauftrag. Im Gegensatz zur Einzugsermächtigung liegt hier der Zahlstelle, also der Bank des Zahlungspflichtigen, ein Auftrag vor, Lastschriften eines bestimmten Zahlungsempfängers einzulösen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Rechtsanwälte/-innen für Bankrecht der Deutschen Anwaltshotline gerne am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung. Halten Sie bitte die einschlägigen Unterlagen für Rückfragen bereit.


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   | Stand: 22.02.2017
Danke an RA Krüger für die Info und Hilfe !

   | Stand: 22.02.2017
Kein langatmiges "Provisionsgespräch", sondern gute Informationen und hilfreiche Tipps zu Rechtsfragen!

   | Stand: 21.02.2017
Vielen Dank für das Gespräch ich empfand es als sehr informativ und es hat mir in jedem Fall weiter geholfen. Mit freundlichen Grüßen Harald Weiss

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