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Einrede der Verjährung

Stand: 20.01.2014

Mit der Einrede der Verjährung kann der Schuldner das Recht für sich in Anspruch nehmen, die Leistung zu verweigern. Der Anspruch als solcher erlischt nicht. Mit der Einrede wird lediglich ein dauerndes Leistungsverweigerungsrecht begründet (siehe auch § 214 Bürgerliches Gesetzbuch - BGB).

Im Prozess wird die Verjährung nicht von Amts wegen sondern nur dann berücksichtigt, wenn sich der Schuldner auf die Verjährung beruft. Gleiches gilt natürlich auch im außergerichtlichen Bereich. Da der Anspruch als solcher nicht erlischt, bleibt die Forderung erfüllbar. Wird in Unkenntnis der Verjährung geleistet, kann die Leistung nicht mehr zurückverlangt werden.
Die Verjährung ist in den §§ 194 ff BGB geregelt.

Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre (§ 195 Bürgerliches Gesetzbuch - BGB). Es gibt jedoch auch Verjährungsfristen von 10 und 30 Jahren, zum Beispiel die §§ 196, 197, 199 Absatz 2 und 3 Bürgerliches Gesetzbuch - BGB). Ferner sind die besonderen Vorschriften der einzelnen Rechtsgebiete zu beachten.

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   | Stand: 02.12.2016
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   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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