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Ausfallbürgschaft

Stand: 16.03.2016

Die Ausfallbürgschaft ist eine Sonderform der Bürgschaft, bei der der Bürge regelmässig nur für den Differenzbetrag haftet, den der Gläubiger auch bei Inanspruchnahme aller Vollstreckungsmöglichkeiten oder anderen Sicherheiten nicht erlangen kann.

Der Gläubiger muss daher bei Insolvenz des Schuldners das Ergebnis des Insolvenzverfahrens abwarten, bevor er den Bürgen in Anspruch nehmen kann. Bei der sog. einfachen Ausfallbürgschaft kann der Bürge grundsätzlich nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Gläubiger erfolglos in das gesamte Vermögen des Schuldners vollstreckt hat.  Daneben gibt es die in der Praxis häufig vorzufindende modifizierte Ausfallbürgschaft , bei der vertraglich festgelegt wird, wann ein Ausfall spätestens als festgestellt gilt ( bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens, bei Nichtzahlung fälliger Zins- und Tilgungsbeträge usw.). Der Gläubiger kann dann Rückgriff auf den Bürgen nehmen. Die Bürgschaft kann auch auf künftige (also noch unbekannte) Verbindlichkeiten erstreckt werden. Oft enthalten Bürgschaftsformulare, insbesondere von Banken und Sparkassen, den Verzicht auf wichtige Einreden.

die Rechtsanwälte/-innen der Deutschen Anwaltshotline im Bereich des Zivilrechts stehen Ihnen für Fragen zur Bürgschaft telefonisch wie auch per Email gerne zur Verfügung. halten Sie bitte Unterlagen für Rückfragen bereit.


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   | Stand: 27.09.2016
Es ist für Fragen eine gute Alternative zu einem persönlichen Anwaltsbesuch.

   | Stand: 27.09.2016
Hallo, sehr präzise, punktgenaue und frdl. Beratung. Wusste sofort nach diesem Gespräch was zu tun ist. Das Gespräch wird nicht unnötig in die Länge gezogen, wie bei anderen Hotlinen. Jederzeit gerne wieder und vielen Dank...mfG.

   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

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