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Rechtsmittelfrist

Stand: 02.09.2014

Die Rechtsmittelfrist dient dazu, den Parteien eine Zeitspanne einzuräumen in der sie die Möglichkeit haben, das Urteil mit den Gründen zu überprüfen.

Innerhalb dieser Frist ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Nach Ablauf der Frist ist dann für die Parteien Rechtssicherheit eingetreten, da das Urteil nicht mehr angreifbar ist. Nur unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt werden. Diese sollten Sie unbedingt von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. Die Fristen für die Rechtsmittel sind je nach Rechtsgebiet in den Prozessordnungen geregelt (ZPO, StPO, etc.). So kann zum Beispiel die Berufung innerhalb eine Monats eingelegt und innerhalb eines weiteren Monats begründet werden (§§ 517 ff. ZPO). Die Revision in Strafsachen kann innerhalb von einer Woche nach Verkündung des Urteils eingelegt werden. Für die Begründung haben die Parteien einen Monat Zeit (§§ 341 ff. StPO).

Zur Fristenberechnung informieren Sie unsere Rechtsanwälte.


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   | Stand: 22.03.2017
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