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Mahnantrag

Stand: 14.10.2015

Das Mahnverfahren empfiehlt sich für die gerichtliche Geltendmachung von Zahlungsansprüchen in Euro, die voraussichtlich nicht bestritten werden.

Es führt dann schneller zu einem Titel, da es keine mündliche Verhandlung erfordert; es ist kostengünstiger als das Klageverfahren, da nur eine halbe Gerichtsgebühr erhoben wird (KV Nr. 1110) und zudem auch bei Streitwerten über EUR 5.000,- kein Anwaltszwang besteht; es ist einfacher, da nur ein Formular auszufüllen ist, was nach neuem Recht online geschehen kann. Das Mahnverfahren ist nicht zu empfehlen, wenn zu erwarten ist, dass der Gegner Widerspruch einlegt; Mahnverfahren und Überleitung in das streitige Verfahren sind umständlicher als die Verfahrenseinleitung durch Klagerhebung. Ist also mit einem Widerspruch zu rechnen, kann es aus Zeitgründen sinnvoller sein, gleich Klage zu erheben.

Vor Ingangsetzen eines Mahnverfahrens bzw. dem Ausfüllen der Formulare oder der Internetmaske können Sie bei Fragen gerne die kompetenten Berater der Deutschen Anwaltshotline telefonisch konsultieren.


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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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