Rechtsberatung Hotline
zur Startseite zum ImpressumKontaktzum Pressebereich
für Anwältefür MitgliederNewsletter bestellenzu den FAQs
Stellenangebote
Anwaltshotline: Sofort telefonische Rechtsberatung E-Mail-Beratung: Rechtsberatung E-Mail Vertragscenter: Download von Verträgen, Musterschreiben und Leitfäden Anwaltssuche: Bundesweite Suche nach Rechtsanwälten und Kanzleien

Telefonische Rechtsberatung zum Thema gerichtlich

Tipps & Service

 

Anrufen ohne 0900-Nr.

 

Mitglied werden

 

Newsletter bestellen

 

Seite empfehlen

 

Zu Favoriten hinzufügen

 

Alle Durchwahlen drucken

 

Login

Durchwahl zum Thema gerichtlich
(Zivilprozeßrecht)
0900-1 875 004-572
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Zivilprozeßrecht
Tüv Service tested Noch mehr Qualität:
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

Rechtsberatung vom Rechtsanwalt zum Thema gerichtlich

In der Regel kommt ein gerichtliches Verfahren als letzter Mittel in Betracht. Es ist sinnvoll zunächst einen außergerichtlichen Einigungsversuch zu unternehmen. Will einer doch sein Recht gerichtlich durchsetzen, kann eine gerichtliche Auseinandersetzung angedroht werden. Sie muss von dem "in Verzug setzen" unterschieden werden. Denn für Verzug muss erst eine vorher gesetzte Frist ablaufen, ohne dass der Forderung nachgekommen worden ist. Sonst hat man nach einer eventuell erfolgreichen gerichtlichen Geltendmachung der Forderung auch die Kosten des gerichtlichen Verfahrens zu tragen. Es ist wichtig zwischen gerichtlichen und außergerichtlichen Tätigkeiten zu unterscheiden, denn davon hängt z.B. die Höhe der Rechtsanwaltsgebühr ab. Bei der gerichtlichen Geltendmachung muss darauf geachtet werden, dass der Anspruch nicht verjährt ist.

Gerichtlich kann man wegen Geldforderungen, Herausgabe von Gegenständen, Kündigungen, Vertragserfüllung, Rechtsverletzung und vielen anderen vorgehen.

Bei Fragen hierzu stehen Ihnen die erfahrenen Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne zur Verfügung!
Stand: 01.02.2010
Durchwahl zum Thema gerichtlich (Zivilprozeßrecht)0900-1 875 004-572
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Sie sprechen sofort mit einem Rechtsanwalt
Weitere Themen:

Vereinsrecht frachtfrei Verzug Rechtsanwaltsgebühr Anwaltshotline 
Zivilrecht Verfahren Frist Forderung Zivilprozeßrecht Geldforderungen 
Auseinandersetzung Recht Rechtsanwälte Vertragserfüllung 
Folgende Urteile zum Thema gerichtlich könnten Sie interessieren

Gedanken der Politiker sind Privatsache
Nürnberg (D-AH) - Was in den Köpfen von Politikern und Beamten bei ihrem Tun und Lassen vorgeht, bleibt deren privates Geheimnis und muss nicht der betroffenen Öffentlichkeit preisgegeben werden. Zumindest fehlt den Medien jeglicher einklagbare Anspruch, über die inneren Motive eines Staatsbediensteten informiert zu werden. ...weiter lesen


Durchwahl zum Thema gerichtlich (Zivilprozeßrecht)0900-1 875 004-572
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Sie sprechen sofort mit einem Rechtsanwalt

Gedanken der Politiker sind Privatsache

Nürnberg (D-AH) - Was in den Köpfen von Politikern und Beamten bei ihrem Tun und Lassen vorgeht, bleibt deren privates Geheimnis und muss nicht der betroffenen Öffentlichkeit preisgegeben werden. Zumindest fehlt den Medien jeglicher einklagbare Anspruch, über die inneren Motive eines Staatsbediensteten informiert zu werden. Das hat kürzlich das Oberverwaltungsgericht des Saarlands entschieden (Az. 3 Q 164/06) und damit ein Presseauskunftsbegehren gegen den Ministerpräsidenten des Landes zurückgewiesen.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, wollte der Journalist eines Presse- und Kommunikationsbüros offiziell wissen, warum der Landesvater Hilfebriefe einer bedrohten Firma unbeantwortet und auch sonst keinerlei Reaktionen erkennen ließ. Unter Berufung auf den verfassungsrechtlichen Kontrollauftrag der Medien gegenüber dem Staat forderte er Auskünfte über die Gründe für die seiner Meinung nach unverständliche Untätigkeit. Doch die Saarlouiser Richter kamen nach der Lektüre der beigefügten Briefe zu dem Schluss, dass es dem Mann wohl weniger um die Erforschung objektiver Gründe, als - wie in den beigefügten Briefen formuliert - um innerlich gebliebene Motive ging.

Und damit war das Schicksal des Begehrens entschieden. Alle inneren Vorgänge gehören noch vor der Privat- und Intimsphäre zum verfassungsrechtlich absolut geschützten Kern einer Persönlichkeit. Der Staat darf in diesen Bereich unter keinen Umständen eindringen, betont der Rechtsanwalt. Mithin bestehe kein gerichtlich durchsetzbares und vollstreckbares Presseauskunftsrecht gegenüber einem Staatsbediensteten, das ihn zur Preisgabe solcher inneren Vorgänge zwingen dürfte.


Durchwahl zum Thema gerichtlich (Zivilprozeßrecht)0900-1 875 004-572
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Sie sprechen sofort mit einem Rechtsanwalt
Einige Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline:
Rechtsanwältin
Alexandra Wimmer
Rechtsanwalt
Christian Bajl
Rechtsanwältin
Sevda Arslan
Rechtsanwältin
Dr.Sonja Tiedtke, LL.M.
Suche nach
Rechtsbegriffen:
 
Ticker
Deutsche Anwaltshotline
Jura-Ticker für Ihre Seite?
Einfach hier klicken.
Weitere Dienste:
Deutsche Anwaltshotline auf Facebook

Deutsche Anwaltshotline auf facebook
Rechtsberatung in folgenden Sprachen:

 

Russisch [Русский]

 

Englisch [English]

 

Türkisch [Türkçe]

 

Griechisch [Eλληνικα]

 

Spanisch [Español]

 

Französisch [Français]

 

Deutsch

Vorteile

Weitere Projekte der Deutschen Anwaltshotline: Anwaltsverzeichnis | Deutsches Rechtsforum