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Erkenntnisverfahren

Stand: 21.07.2014

Das Zivilverfahren untergliedert sich in zwei streng voneinander zu unterscheidende Phasen:

Das Erkenntnisverfahren und die hieran anschließende Zwangsvollstreckung. Während die Zwangsvollstreckung der Durchsetzung gerichtlich festgestellter Ansprüche dient, hat das Erkenntnisverfahren die Aufgabe, das Bestehen eines Anspruchs zunächst in allgemeinverbindlicher Form festzustellen. Beide Teile des Zivilverfahrens sind in der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt. Allein die Zwangsvollstreckung bzgl. Grundstücken ist im sog. Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG) ausgelagert. Im Erkenntnisverfahren muss der Zivilrichter zuerst feststellen, welcher Sachverhalt vorliegt. Hiernach muss er auf den von ihm festgestellten Sachverhalt die Normen des materiellen Zivilrechts anwenden.

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