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Zivil- und Wehrdienstrecht

Stand: 27.02.2013
Vor der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht war das Wehrdienstrecht einschließlich dem Zivildienstrecht (das Recht der Kriegsdienstverweigerung) ein bedeutender Teil der Rechtspraxis. Obwohl der neunmonatige Grundwehrdienst auch in Abschnitten geleistet werden konnte, ergaben sich viele Rechtsstreitigkeiten. Diese betrafen insbesondere die Beurteilung der Diensttauglichkeit, also dem Grad der Musterung durch den Amtsarzt. Im Wehrdienstrecht bestanden ergänzend gegenüber einer frühzeitigen Einberufung unter Umständen auch Möglichkeiten der Zurückstellung oder der Freistellung von der Einberufung zum Wehrdienst.

In Deutschland genoss das Recht zur Wehrdienstverweigerung (Kriegsdienstverweigerung oder Grundwehrdienstverweigerung) Verfassungsrang. Wer sein Grundrecht auf Verweigerung ausüben mochte, musste einen bestimmten Formalien genügenden Antrag an das Kreiswehrersatzamt stellen. Grundsätzlich war dann Ersatzdienst zu leisten: Zivildienst.

Eine Einberufung oder die Ableistung des Zivildienstes konnte einen schwerer Einschnitt in das persönliche Lebensmodell darstellen, und war daher oft Gegenstand telefonischer Rechtsberatung durch unsere erfahrenen Praktiker.


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