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Übergangsgebührnisse

Stand: 09.12.2013

Längerdienende Zeitsoldaten haben bei ihrem Ausscheiden aus dem Dienst nach § 11 SVG (Soldatenversorgungsgesetz) einen Anspruch auf Übergangsgebührnisse. Mit ihnen soll der Wiedereinstieg in das zivile Leben nach der Bundeswehrzeit erleichtert werden.

Demzufolge ist die Dauer des Anspruches auf Übergangsgebührnisse abhängig von der Dauer der Dienstzeit und reicht von 7 bis 24 Monate.. Während des Bezuges der Übergangsgebührnisse werden die ehemaligen Soldaten Versorgungsempfängern gleichgestellt. Das bedeutet, dass der Empfänger während dieses Zeitraumes einen Beihilfeanspruch hat.

Die Höhe der Übergangsgebührnisse ist abhängig von der Tätigkeit des Soldaten nach seiner Entlassung. Sie betragen im Regelfall 75% der letzten Dienstbezüge, können bei einer anerkannten Vollzeitbildungsmaßnahme aber auch bis auf 90 % steigen.

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