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Grundwehrdienst

Stand: 08.07.2015

Durch das Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 vom 28.4.2011 (BGBl. I 678) wurde die Verpflichtung zur Ableistung des Grundwehrdienstes ausgesetzt. Die Wehrpflicht bleibt aber im Grundgesetz verankert.

Der Pflicht zur Ableistung des Grundwehrdienstes, der Teil der allgemeinen Wehrpflicht ist, ist die Pflicht eines Staatsbürgers, für eine gewisse Zeit bei der Bundeswehr zu dienen. 1956 wurde die Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Nach Art. 12 des Grundgesetzes konnten Männer mit Vollendung des 18. Lebensjahres zum Dienst in den Streitkräften verpflichtet werden. Die Wehrpflicht gewährleistete unter anderem die für die unmittelbare Landesverteidigung erforderliche Truppenstärke. Diese lag im Kalten Krieg bei 495.000 aktiven Soldaten, durch Reservisten sollte die Bundeswehr schnell auf rund 1,2 Millionen Mann aufwachsen.

Die Länge des Grundwehrdienstes wechselte. Die Höchstdauer betrug 18 Monate, jedoch wurden die Wehrpflichtigen zuletzt nur noch zum 6-monatigen Grundwehrdienst einberufen. Bis zum Januar 2011 leisteten insgesamt 8,4 Millionen Männer den Wehrdienst ab.

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