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Steinschlag

Stand: 02.05.2014

Wenn ein voraus fahrendes Fahrzeug Steine aus dem Reifenprofil verliert, schießen sie oft dem Hintermann wie Geschosse in die Windschutzscheibe und hinterlassen Risse oder auch Sprünge.

Der Verursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherung müssen für alle Schäden durch Steinschlag aufkommen (auch für Lackschäden). Häufig scheitert die Geltendmachung dieses Schadens aber am Beweis. Der Geschädigte muss nämlich beweisen, dass der Vordermann den Schaden verursacht hat.

Dieser Beweis wird nur dann gelingen, wenn man einen Beifahrer als Zeugen hat und sich zudem das Kennzeichen des voraus fahrenden PKW merken konnte. Fliegt ein Stein in die Frontscheibe eines Pkw und stammt dieser von einem voraus fahrenden Lkw, muss der geschädigte Autofahrer keine weiteren Angaben zum Hergang des Vorfalles machen. Der Lkw-Fahrer dagegen muss darlegen und beweisen, ob der Stein von einer etwaig unzureichend gesicherten Ladefläche kam oder als unabwendbares Ereignis von den Rädern seines Fahrzeugs hochgeschleudert wurde. Das hat das Landgericht Heidelberg in einem Urteil Az. 5 S 30/11 entschieden.

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