Für die Wiedererlangung eines Führerscheines kann die Verwaltungsbehörde eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) verlangen. Das ist eine Untersuchung, in der festgestellt wird, ob der Betroffene zum Führen eines Fahrzeuges medizinisch und psychologisch geeignet ist. Die Durchfallquote bei diesem Test wird als sehr hoch eingestuft und dementsprechend ist die Angst der Betroffenen, denen eine MPU bevorsteht verständlicherweise auch sehr groß.
Häufig wird zum Thema MPU gefragt, ob die Anordnung rechtmäßig ist, ob es Rechtsmittel gegen eine Anordnung gibt, was beim "Durchfallen" zu tun ist, und was von so genannten MPU-Seminaren zu halten ist.
Jede "Leidensgeschichte", die schließlich in einer MPU mündet, ist unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich muss daher die Beratung jedes einzelnen Falles sein. Unsere auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwälte können Ihnen im Rahmen einer kurzen Rechtsberatung per Telefon Ihre konkreten Fragen sofort beantworten.