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Fahren ohne Versicherung

Stand: 03.02.2014

In Deutschland gibt es eine gesetzliche Pflicht zur Versicherung von motorbetriebenen Fahrzeugen. Wer ohne eine gültige Haftpflichtversicherung ein Kraftfahrzeug oder Anhänger im öffentlichen Straßenverkehr gebraucht oder den Gebrauch gestattet, macht sich nach § 6 PflVG (Pflichtversicherungsgesetz) strafbar. Der Grund dafür ist, dass im Straßenverkehr Gefahren geschaffen werden, die der Einzelne oftmals nicht beherrscht und durch die er einen unverhältnismäßig großen Schaden anrichten kann.

Bei dem Strafmaß nach § 6 PflVG wird unterschieden, ob eine vorsätzliche oder fahrlässige Tat begangen wurde. Im Falle einer vorsätzlichen Begehung wird nach § 6 Abs. 1 PflVG eine Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder eine Geldstrafe verhängt. Die fahrlässige Begehung wird nach § 6 Abs. 2 PflVG mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monate oder mit einer Geldstrafe geahndet.

Darüber hinaus kann bei einer Verurteilung zudem ein Fahrverbot als Nebenstrafe ausgesprochen werden.  Schließlich ist zu beachten, dass bei einer vorsätzlichen Begehung das Fahrzeug nach § 6 Abs. 3 PflVG eingezogen werden kann, wenn es dem Täter zur Zeit der Entscheidung gehört.

Täter des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sind meistens Wiederholungs- und Serientäter, die zudem oft auch keinen Führerschein (mehr) besitzen.
Weiteres hierzu erfahren Sie von den Rechtsanwälten der Deutschen Anwaltshotline! Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden; wir helfen Ihnen von 07.00 - 01.00 Uhr gerne schnell, kostengünstig und verbindlich weiter. Halten Sie Ihren Fall betreffende Unterlagen am besten zum Gespräch oder zur Beratung bereit.


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