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Alkoholkontrolle

Stand: 05.09.2016

Eine Alkoholkontrolle im Straßenverkehr kann jedermann irgendwann einmal treffen.

Nicht nur Autofahrer, auch andere Verkehrsteilnehmer, etwa Radfahrer, werden regelmäßig kontrolliert. Die Alkoholkontrolle wird dabei zunächst mit Atemmessgeräten durchgeführt. Dieser Test ist freiwillig. Bei Weigerung oder bei einem negativen Ergebnis wird dann in einem Krankenhaus Blut entnommen. Hat man dann Alkohol im Blut, sind die Folgen vielfältig, oft wird die berufliche Existenz des Betroffenen bedroht. Bei geringer Blutalkoholkonzentration muss der Betroffene mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot und u.U. mit Einträgen in das Verkehrszentralregister rechnen. Bei einer Blutalkoholkonzentration über 1,1 Promille oder bei einer geringeren Konzentration mit alkoholbedingten Ausfallerscheinungn kann es sich dagegen um eine Straftat handeln. Es drohen neben der Geldstrafe auch der Entzug der Fahrerlaubnis und die Verhängung einer Sperre zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Diese ist nach der Fahrerlaubnisverordnung nur bei bestandener Begutachtung (MPU) möglich.

In solchen Fällen ist ein Anruf bei einem Anwalt der Deutschen Anwaltshotline dringend anzuraten, da Sie so wichtige Informationen für eine kosten- und zeitsparendes Vorgehen erhalten. Halten Sie alle bereits vorliegende Schriftstücke zum Gespräch bereit. 

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wie ist die Verkehrskontrolle abgelaufen?
  • Ist die Polizei durch Ihre Fahrweise auf Sie aufmerksam geworden?
  • Ist Ihnen die vorgeworfene Alkoholkonzentration bereits bekannt?
  • Ist der Führerschein von der Polizei bereits beschlagnahmt worden?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Telefonanwalt wird Sie ausführlich über Ihre Rechte als Beschuldigter informieren.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt.
  • Eventuell bietet es sich bereits während des laufenden Ermittlungsverfahren an, gegen getroffene Maßnahmen (z.B. die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis) vorzugehen.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Abgabe einer Stellungnahme zum Tatvorwurf
  • Beauftragung eines Rechtsanwalts mit Ihrer Verteidigung

Maßgebliche Urteile

Auf vorsätzliche Trunkenheit im Verkehr kann in der Regel nicht bereits aus einer hohen Blutalkoholkonzentration zur Tatzeit geschlossen werden (OLG-HAMM - BESCHLUSS, 2 SS 178/04 VOM 21.07.2004).



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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Verkehrsrecht | Arzthaftungsrecht | Nachbarrecht | Verkehrsrecht | Alkoholdelikt | Alkoholgrenze | Alkoholtest | Blutabnahme | Blutalkohol | EU Führerschein | Fahrerlaubnis | Fahrerlaubnisverordnung | Fahrverbot | Geldstrafe | Promille | Verkehrszentralregister

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