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Totenruhe

Stand: 26.06.2014

Der Begriff der Totenruhe hat juristisch seine hauptsächliche Bedeutung im Bereich des Strafrechts. Der Straftatbestand, der sich im Zusammenhang mit der Totenruhe ergeben kann, ist die sogenannte "Störung der Totenruhe".

Diesen Tatbestand verwirklicht zum einen, wer den Körper bzw. Teile des Körpers oder die Asche eines Toten entwendet oder "beschimpfenden Unfug" damit treibt. Zum anderen wird der Tatbestand verwirklicht, wenn eine Person eine Aufbahrungsstätte, Beisetzungsstätte oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt. Die Totenruhe erfolgt basierend auf dem Gefühl der Pietät. In früheren Zeiten wurde der Kontakt mit Toten auch aus Angst vor Seuchen und Geistern vermieden. Die Störung der Totenruhe oder auch der Leichenschändung kommt häufig im Zusammenhang mit Nekrophilie oder mit der gezielten Herabwürdigung des Verstorbenen vor. Medizinische Untersuchungen an Toten stellen keine Störung der Totenruhe dar, weil die Verstorbenen dazu ihr Einverständnis zu Lebzeiten gaben. Auch die Exhumierung eines Toten, welche auf richterliche Anordnung erfolgt, erfüllt den Straftatbestand der Störung der Totenruhe nicht.

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sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
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