Bei juristischen Fragen zum Thema Täter sollten Sie mit einem Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Strafrecht sprechen. Die Rechtsprobleme, die in diesem Bereich auftreten können, sind vielfältig.
Die selbstständige Recherche im Internet ist sicher sinnvoll, um einen Überblick zu bekommen. Sie lässt jedoch den Suchenden oft im Unklaren, ob die Rechtsnormen auf sein konkretes Problem anwendbar sind.
Ein zugelassener Rechtsanwalt kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.
Twittern Täter bzw. Straftäter ist, wer die Tat selbst (§ 25 I 1.Alt. StGB) oder durch einen anderen (§ 25 I 2. Alt. StGB) begeht: § 25 StGB
Täterschaft
(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht. (2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).
Nach Abs. 2 ergibt sich, dass jeder Mittäter gleich als Täter behandelt wird. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jeder die gleiche Strafe erhält. Die einzelne Strafe wird aus verschiedenen Faktoren ermittelt, so dass es zu unterschiedlichen Strafen der Mittäter kommen kann.
Interessante Beiträge zum Thema Täter
Unsportliche Football-Attacke Nürnberg (D-AH) - Hart, aber nicht fair: Attackiert ein Football-Spieler seinen Gegner jenseits aller spieltypisch vorstellbaren Situationen mit der einzigen Absicht, ihn erheblich zu verletzen, muss er für den Schadensersatz ...weiter lesen
Raubüberfall kein Reisemangel Nürnberg (D-AH) - Vor Räubern und Piraten ist niemand gefeit. Opfer eines Raubüberfalls zu werden, gehört auch für einen Mitteleuropäer zum allgemeinen Lebensrisiko - zumindest dann, wenn er als Urlauber in Ländern reist, ...weiter lesen
Drängelei mit Licht- und Signalhupe ist Nötigung Nürnberg (D-AH) - Wer im Straßenverkehr ein vorausfahrendes Auto mit Hupe und Lichtsignalen bedrängt, macht sich der Nötigung und damit einer Straftat schuldig, hat jetzt das Bundesverfassungsgericht bekräftigt (Az. 2 BvR ...weiter lesen
Eigener Pkw muss am Arbeitsort in der Regel privat geparkt werden Nürnberg (D-AH) - Wer sein privates Auto auf Wunsch oder mit ausdrücklicher Billigung seines Arbeitgebers ohne zusätzliche Vergütung für dienstliche Belange einsetzt, bekommt etwaige Schäden am Fahrzeug in der Regel vom Unternehmen ...weiter lesen
Bußgelder bezahlt nicht der Chef Nürnberg (D-AH) - Ein angestellter Lkw-Fahrer ist arbeitsrechtlich nicht verpflichtet, seine Fracht unter allen Umständen rechtzeitig an den Zielort zu bringen - selbst wenn ihm sein Firmenchef im Falle des Misserfolgs mit ...weiter lesen
Mehrfaches Schwarzfahren mit der Straßenbahn endet im Gefängnis Nürnberg (D-AH) - Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Ticket erwischt wird, dem mag die meist drastische Geldstrafe dafür zu hoch erscheinen. Dabei ist er unter Umständen sogar noch glimpflich davongekommen. Denn Schwarzfahren ...weiter lesen
Teilkasko zahlt nicht für Vandalismusschäden Nürnberg (D-AH) - In letzter Instanz hat der Bundesgerichtshof Klauseln in Teilkasko-Verträgen bestätigt, nach denen der Versicherungsschutz keine Vandalismusschäden umfasst (Az. IV ZR 212/05). Dies gilt nach der Entscheidung ...weiter lesen
Raubüberfall per Moped-Stopp Nürnberg (D-AH) - Wird ein Pkw von einem abrupt vor ihm abbremsenden Moped gestoppt und werden dessen Insassen dann von dem abspringenden Soziusfahrer bestohlen, handelt es sich um keinen einfachen Trickdiebstahl, sondern ...weiter lesen
Auf dem Weg zur Arbeit erschossen - Arbeitsunfall Nürnberg (D-AH) - Kommt jemand auf seinem Weg zur Arbeit zu Tode, so handelt es sich um einen Arbeitsunfall. Auch, wenn es dabei um einen nie aufgeklärten Mord geht. Das hat das Sächsische Landessozialgericht entschieden ...weiter lesen
Trotz Notwehr zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt Nürnberg (D-AH) - Wer bei einer Straßenrempelei mit geballten Fäusten auf jemanden zurennt, hat sich die Folgen der Gegenschläge des Attackierten im wesentlichen selbst zuzurechnen. Es sei denn, der sich zu Recht Verteidigende ...weiter lesen
Busfahrer schlägt Fahrgast Nürnberg (D-AH) - Läuft ein Busfahrer im öffentlichen Linienverkehr einem ihn beleidigenden Fahrgast hinterher und schlägt ihn zu Boden, so ist das keine Körperverletzung im Amt. Denn bei dem Busfahrer handle es sich nicht ...weiter lesen
Tod nach Einbruch Nürnberg (D-AH) - Erleidet ein Grundstücksbesitzer nach einem Einbruch in seinem Haus einen Schlaganfall und verstirbt in dessen Folge, steht seiner Witwe trotzdem keine Opferentschädigung zu. Die staatliche Hilfe entfällt ...weiter lesen
Gold-Rolex in Neapel am helllichten Tag vom Handgelenk gerissen Nürnberg (D-AH) - Wem beim Flanieren zur Mittagszeit auf einer stark belebten Einkaufsmeile Neapels die teure Rolex vom Handgelenk gerissen wird, dem muss die Hausratsversicherung den Diebstahl ersetzen, wenn die vereinbarte ...weiter lesen
Keine Fahrerlaubnis für brachialen Dieb Nürnberg (D-AH) - Wer sein Auto für einen mit Brachialgewalt ausgeführten Diebstahl einsetzt, dem ist zu Recht seine Fahrerlaubnis zu entziehen. Das hat das Amtsgericht Lüdinghausen (Az. 9 Ds 81 Js 1388/07) in einem Fall ...weiter lesen
Fristlose Entlassung nach Messerattacke auf Ex-Ehefrau Nürnberg (D-AH) - Wird eine Angestellte von einem Arbeitskollegen mit einem Küchenmesser angegriffen und verletzt, so droht dem Täter neben der strafrechtlichen Verurteilung auch der sofortige Verlust des Arbeitsplatzes. ...weiter lesen
Steinwürfe auf die Autobahn Nürnberg (D-AH) - Wirft jemand in der Nacht schwere Steinbrocken von einer Brücke auf die unbeleuchtete Autobahn darunter, so ist eine Verurteilung wegen des schweren Eingriffs in den Straßenverkehr nicht ausreichend. Vielmehr ...weiter lesen
Haus brennt lichterloh - Tür war nicht verschlossen Nürnberg (D-AH) - Hat in einem Haus ein Feuer gewütet, kann die Versicherung nicht die Zahlungen mit der Begründung verweigern, die Eingangstür des Gebäudes wäre wahrscheinlich nicht verschlossen gewesen. Auch wenn es sich ...weiter lesen
Sexualtäter entblößt sich hinter seinem Opfer Nürnberg (D-AH) - Vorne nimmer, hinten immer: Entblößt sich ein Exhibitionist nicht vor sondern hinter seinem Opfer, sei das eine zwar verwerfliche Tat, die jedoch strafrechtlich nicht verfolgt werden könne. Zu dieser Entscheidung ...weiter lesen