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Strafverfahren

Stand: 21.09.2015

Als Strafverfahren bezeichnet man den gesamten Gang der Strafverfolgung vom ersten Verdacht bis zur Beendigung des Vorgangs in einem Einzelfall.

Im Strafverfahren geht es um die Feststellung und Durchsetzung eines im Einzelfall entstandenen staatlichen Strafanspruchs (BVerfGE 20, 45 49). Natürlich können auch mehrere Strafverfahren zu einem größeren Verfahren zusammengefasst werden. Umgekehrt können auch aus größeren Verfahren einzelne Verfahren abgetrennt werden. Das Strafverfahren gliedert sich wie folgt: es beginnt mit einem Ermittlungsverfahren, in dem die Staatsanwaltschaft feststellt, ob ein hinreichender Tatverdacht besteht, dass ein Beschuldigter eine strafbare Handlung begangen hat (§§ 151 ff StPO); wird dann durch die Staatsanwaltschaft eine Anklage bei Gericht erhoben, schließt sich das Zwischenverfahren an (§§ 199 ff StPO), indem das für das spätere Hauptverfahren zuständige Gericht prüft, ob das Hauptverfahren eröffnet wird; mit Erlass des Eröffnungsbeschlusses beginnt das gerichtliche Hauptverfahren (§§ 213 ff StPO), das mit einem Urteil, Freispruch oder einer Einstellung enden kann; im Falle eines Urteils kann ein Rechtsmittelverfahren durch Berufung und Revision folgen; nach Rechtskraft eines Urteils schließt sich ggf. das Vollstreckungsverfahren (§§ 449 ff StPO) an. Im Ermittlungs-, und im Hauptverfahren kann das Strafverfahren durch Einstellung beendet werden; im Hauptverfahren ist zudem ein Freispruch möglich. Im Vollstreckungsverfahren kann der Betroffene meist nur noch im Wege der Gnadenentscheidung einer Bestrafung entgehen. Auch ohne Verurteilung werden bei den Staatsanwaltschaften Verzeichnisse der einzelnen Strafverfahren geführt, so dass beispielsweise zu erkennen ist, ob jemand schon häufiger ohne rechtliche Folgen im Straßenverkehr aufgefallen ist.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Haben Sie bereits eine Aussage gemacht ?
  • Können Sie Zeugen benennen ?
  • Wo waren Sie zur Tatzeit ?
  • Was können Sie mir zu dem Sachverhalt sagen ?
  • Waren sie alkoholisiert?
  • Warum waren sie am Tatort ?
  • Wer hat die Polizei gerufen ?
  • Wer hat die Anzeige erstattet?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Was war ihre Absicht?
  • Wie war die Ausführung ?
  • In welchem Verhältnis standen sie zum Opfer ?
  • Was ist der Tat vorausgegangen ?
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Haben Sie sich entschuldigt ?
  • Haben Sie nach dem gesundheitlichen Zustand des Opfers erkundigt ? 
  • Haben Sie Schadensersatzleistungen getätigt ?
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Stellungnahme zum Vorwurf.
  • Manchmal ist es besser, keine abzugeben.

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   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

   | Stand: 17.07.2017
Danke, RA Uwe Piper, für die tolle Beratung!

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