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Mittelbare Täterschaft

Stand: 23.07.2014

Die mittelbare Täterschaft ist ein Begriff aus dem Strafrecht.

Hierbei wird, grob gesagt, dem Täter das Handeln einer anderen Person zugerechnet. Bei der mittelbaren Täterschaft bedient sich der Täter zur Begehung der Tat eines sogenannten "menschlichen Werkzeugs". Das Handeln des Tatmittlers wird dem Hintermann wie Eigenes zugerechnet. Ein typisches Kennzeichen der mittelbaren Täterschaft ist die unterlegene Stellung des Tatmittlers. Der Hintermann hat das Gesamtgeschehen kraft seines planvollen lenkenden Willen in der Hand. Ein typisches Beispiel wäre hier das Verabreichen von Gift durch eine Krankenschwester, die im Glauben, das es sich um ein Medikament handelt, es dem Patienten verabreicht. Strafbar wäre hier die Person, die das Medikament durch das Gift ersetzt hat. Probleme hinsichtlich der Strafbarkeit des Täters ergeben sich immer dann, wenn der Tatmittler entgegen dem Plan des Täters handelt. Hier lohnt es sich juristischen Rat einzuholen, da grundsätzlich der Täter für das gesamte Handeln des Tatmittlers verantwortlich ist.

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