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Drogenkonsum

Stand: 14.09.2016

Der eigentliche Drogenkonsum selbst ist entgegen einer weit verbreiteten Meinung strafrechtlich nicht relevant. Relevant ist entsprechend dem einschlägigen Betäubungsmittelgesetz (BtMG) aber z. B. der Besitz oder der Handel mit illegalen Drogen.

Eine Straftat im Zusammenhang mit Drogenkonsum kann dann entstehen, wenn unter Drogeneinfluss ein Kraftfahrzeug geführt wird. Solange lediglich unter nachgewiesenem Drogeneinfluss ein Kfz geführt wurde, ohne dass es dabei zu einer sonstigen Auffälligkeit kommt, handelt man nur ordnungswidrig i. S. d. § 24a des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) und muss mit einer Geldbuße und mit Fahrverbot rechnen. Wenn Ausfallerscheinungen aufgrund Drogenkonsums hinzutreten, begeht man eine Straftat nach §316 StGB - Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr). Wenn dann noch eine konkrete Gefährdung hinzukommt, ist §315c StGB einschlägig (Straßenverkehrsgefährung).
In beiden Fällen ist mit erheblichen Strafen, auch mit Freiheitsstrafe, und mit längerem, im schlimmsten Fall mit bis zu lebenslangem Fahrerlaubnisentzug zu rechnen. Außerdem wird die Wiedererteilung des Führerscheins von einer erfolgreichen MPU (Medizinisch-psychologische Untersuchung) abhängig gemacht.

Bei rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit Drogen und Drogenkonsum hilft Ihnen gerne ein/e Strafrechtsanwältin/-anwalt der Deutschen Anwaltshotline weiter.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Was ist passiert?
  • Sind Sie Auto gefahren?
  • Wann haben sie Drogen konsumiert?
  • Welche Drogen haben Sie konsumiert?
  • Welche Mengen haben Sie Konsumiert?
  • Sind Sie polizeilich vernommen worden?
  • Wurde eine Blutprobe entnommen?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Anwalt prüft rechtliche Position.
  • Erläutert ggf Stellung im Strafverfahren
  • Erklärt wozu Blutprobe
  • Auf welche Werte kommt es an?
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Anwalt versucht aktuellen Stand zu ermitteln, und er ordnet die genannten Fakten zu

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Anwalt erläutert weiteres Vorgehen, welche Rechte hat Beschuldigter gegenüber Polizei und Ermittlungsbehörden
  • Gegeben falls Rat,, Anwalt zu konsultieren vor Ort
  • Vorsichtige Einschätzung zur potentiellen Strafhöhe


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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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