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Verspätungszuschlag

Stand: 19.02.2015

Ein Verspätungszuschlag kann bei schuldhaft verspäteter Abgabe der Steuererklärung gemäß § 152 AO festgesetzt werden.

Der Verspätungszuschlag kann bis zu 10 % der festgesetzten Steuer, höchstens jedoch 25.000 Euro betragen. Um von vornherein die Festsetzung von Verspätungszuschlägen auszuschließen, empfiehlt es sich, rechtzeitig Anträge auf Fristverlängerung zu stellen. Bei der Umsatzsteuer kann z.B. ein Antrag auf Dauerfristverlängerung gestellt werden, mit der Folge, dass die Umsatzsteuervoranmeldungen jeweils erst um einen Monat zeitversetzt abgegeben werden müssen. Um die Festsetzung eines Verspätungszuschlags zu vermeiden, genügt die rechtzeitige Abgabe der ordnungsgemäß unterschriebenen Steuererklärung. Die Frist ist auch dann gewahrt, wenn die Steuererklärung nicht ganz vollständig ist oder noch Angaben fehlen. Nur wenn die Angaben in der Erklärung derart unzureichend sind, dass das Besteuerungsverfahren nicht in Gang gesetzt werden kann, reicht die Abgabe der Steuererklärung nicht aus, um einen Verspätungszuschlag zu vermeiden


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