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Verlust

Stand: 09.07.2015

Der Begriff "Verlust" wird in diversen Normen im gesamten deutschen Recht verwendet.

So regelt das Handelsgesetzbuch die Gewinne und Verluste in § 120 HGB.

Das Soldatengestz regelt den Verlust des Dienstgrades in § 26.

Im Staatsangehörigkeitsgesetz findet sich selbstredend eine Norm, die den Verlust der Staatsangehörigkeit regelt (§ 17).

Die wichtigste Form des Verlustes wird wohl im Bürgerlichen Gesetzbuch, dem BGB, geregelt. Das BGB regelt den Verlust des Eigentums an einer Sache. D.h. in den Paragraphen des Sachenrechts regelt das BGB den Übergang des Eigentums vom Eigentümer auf einen neuen. Hierbei gibt es verschiedene Formen, zum Beispiel den Verkauf oder eben auch die Ersitzung.

Weiterhin können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Rechtsmittel verlieren.

So vielfältig der Begriff auch behandelt wird, so unterschiedlich kann er auch ausgelegt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vorab Gedanken zu machen und ggf. Notizen um den Fall so konkret wie möglich zu beschreiben, damit man Ihnen schnell und konkret helfen kann.

Bei Fragen zum Thema stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline per Telefon und per Mail gern zur Verfügung.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Was ist verloren gegangen?
  • Haben Sie Strafantrag gestellt?
  • Unter welchen Voraussetzungen wurde der Verlustvortrag erstellt?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Der Telefonanwalt konkretisiert den Verlustvorgang und kann bestimmen, unter welche Norm dies zu subsumieren ist.
  • Der Telefonanwalt prüft, die Durchsetzbarkeit eines Herausgabeanspruchs.
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Die Sache kann im Wege des Herausgabeverlangens zurückgeholt werden.
  • Der Anteil am Gewinn oder Verlust wird nach § 120 HGB bestimmt für jeden Gesellschafter.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Sie können auf Herausgabe gegen den bösgläubigen Erwerber vorgehen.
  • Sie haben das Rechtsmittel verloren.

Maßgebliche Urteile

Haben zwei Prozeßbevollmächtigte unabhängig voneinander Berufung wegen desselben Anspruchs eingelegt und nimmt einer von ihnen "die Berufung" ohne weitere Beschränkung zurück, so bewirkt dies den Verlust des Rechtsmittels. (BSG, Urteil vom 18. 11. 1997 - L 2 U 113/95)
Bei dem Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit durch Antragserwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit nach §§ 17 Nr. 2, 25 I RuStAG handelt es sich nicht um eine unzulässige Entziehung der Staatsangehörigkeit i.S. des Art. 16 I GG. (Leitsatz der Redaktion)
(BVerfG (1. Kammer des Zweiten Senats), Beschluß vom 10. 8. 2001 - 2 BvR 2101/00)


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Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

   | Stand: 09.01.2017
Bei dem Gespräch mit dem Anwalt kam auch die Deutsche Anwaltshotline ins Gespräch. Neugierig geworden habe ich nach Beendigung des Telefongespräches gesucht und auch gefunden und meine Meinung kundgetan. Ich wünschte mir in unserer Nähe auch so kompotente Beratung, da ging es mir oft besser. Danke für die Beratung.

   | Stand: 09.01.2017
Trotz leicht fader Begrüßung ein starkes Gespräch welches mir zum Thema Mietrecht mehr Sicherheit gegeben hat. Ich hoffe auf Erfolg. Vielen Dank.

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