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Feststellungsfrist für den verbleibenden Verlustabzug der Körperschaftsteuer

Stand: 06.09.2016

Das Einkommen, das der Körperschaftsteuer unterliegt, wird nach den Vorschriften des EStG und zusätzlich nach gewissen körperschaftsteuerrechtlichen Sonderregelungen ermittelt. 

Somit kommt § 10d EStG über den Verlustabzug grundsätzlich zur Anwendung. Ebenso wie im Einkommensteuerrecht ist auch im Körperschaftsteuerrecht der negative Gesamtbetrag der Einkünfte im Entstehungsjahr der abzuziehende Verlustbetrag. Seit 1999 ist der Verlustrücktrag auf ein Jahr begrenzt. Der zeitlich unbegrenzte Verlustvortrag gilt erstmals für Verluste aus 1985. Der am Schluss eines VZ verbleibende Verlustvortrag ist gesondert festzustellen. Durch das JStG 2007 ist der Lauf der für die Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d Abs. 4 EStG geltenden Feststellungsfristen neu geordnet worden. Nach § 10d Abs. 4 Satz 6 erster Halbsatz EStG endet die Verlustfeststellungsfrist nicht, bevor die Festsetzungsfrist für den Veranlagungszeitraum der Verlustentstehung abgelaufen ist. Nach dem zweiten Halbsatz dieser Vorschrift ist § 181 Abs. 5 AO auf die Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nicht (mehr) anwendbar, es sei denn, die zuständige Finanzbehörde hat die Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags pflichtwidrig unterlassen (vgl. BMF-Schreiben v. 30. 11. 2007 - S 2225).

Die individuellen Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Feststellungsfrist des verbleibenden Verlustabzuges unterscheiden sich sehr stark. Es lassen sich allgemeingültige Aussagen für den Ratsuchenden nur schwer treffen.


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