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Ferienwohnungsverordnung

Stand: 20.05.2014

Kompetenzrechtliche Grundlage ist Art. 105 Abs. 2a des Grundgesetzes (GG), wonach die Länder "örtliche Verbrauch- und Aufwandsteuern"  erheben können.

Diese Gesetzgebungskompetenz haben fast alle Länder den Gemeinden übertragen, die dann ggf. per Ferienwohnungsverordnung oder per Zweitwohnungsteuersatzung von ihrer gemeindlichen Selbstverwaltungshoheit Gebrauch machen. Dieses Instrument der kommunalen Finanzierung benutzen häufig Ferienorte. Der Vorteil für die Kommunen liegt darin, dass die Einnahmen direkt der Gemeindekasse zugute kommen. Der steuerliche Tatbestand besteht in dem Innehaben einer weiteren Wohnung neben der Hauptwohnung. Unerheblich ist dabei, ob die Wohnung gemietet ist oder vom Eigentümer selbst bewohnt wird.

Ob in Ihrem konkreten Fall eine Ferienwohnungsverordnung oder eine Zweitwohnungssteuersatzung besteht und wie die konkreten Regelungen lauten, insbesondere ob und ggf. welche Befreiungstatbestände gibt, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.


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   | Stand: 30.11.2016
Danke, sehr hilfreich!

   | Stand: 30.11.2016
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   | Stand: 29.11.2016
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