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Erbschaftssteuer Freibetrag

Stand: 20.04.2015

Es gibt zwei verschiedene Arten von Freibeträgen im Erbschaftssteuerrecht, den sog. persönlichen Freibetrag, der dem Grunde nach jedem Erwerber zusteht, und dem Versorgungsfreibetrag, der nur bestimmten Personen (Ehegatten, Lebenspartnern und Kindern) gewährt wird.

Die Höhe der persönlichen Freibeträge, die bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer gewährt werden, richtet sich nach Steuerklassen und dem (steuerlichen) Wert des Erbes. Es gibt drei verschiedene Steuerklassen, wobei diese nach dem Verwandtschaftsgrad zum Erblasser eingeteilt sind. Um so näher die Verwandtschaft zum Erblasser, um so günstiger ist die Steuerklasse für den betreffenden Erben. In der Steuerklasse I befinden sich Ehegatten, Kinder, Stiefkinder, Enkelkinder, Stiefenkel, Urenkel, Eltern und Großeltern bei Erwerb von Todes wegen. Die Steuerklasse II umfassen Eltern und Großeltern, wenn diese beschenkt werden, Geschwister, Nichten und Neffen, Stiefeltern, Schwiegerkinder und Schwiegereltern sowie geschiedene Ehepartner. Zur Steuerklasse III zählen alle übrigen Erben und Zuwendungsempfänger. Die Höhe des Freibetrages ermittelt man, indem die richtige Steuerklasse für den Erben bestimmt wird und der steuerliche Wert des Erbes bzw. Erbteils berechnet wird. Diese beiden Werte werden nun mit der Tabelle in § 19 I ErbStG abgeglichen. Ggf. ist noch der Härteausgleich nach § 19 III ErbStG zu beachten. Der Versorgungsfreibetrag ergibt sich aus § 17 ErbStG. Konkret kann häufig der Freibetrag deswegen nicht genau ermittelt werden, weil der steuerliche Wert des Erbes nicht berechnet werden kann. Denn hierfür gelten besondere Berechnungsvorschriften, die zu teilweise nicht unerheblichen Abweichungen vom Verkehrswert führen.

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   | Stand: 06.12.2016
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