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Einkommensgrenze

Stand: 30.03.2016

Der Erhalt bestimmter staatlicher Leistungen ist in vielen Fällen davon abhängig, dass eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschritten wird.
Einkommensgrenzen sind also in verschiedenen Bereichen zu beachten, so bei Inanspruchnahme von Leistungen nach dem Wohnraumförderungsgesetz, nach dem SGB III oder der Kinderzulage.

So wird z. B. die Arbeitnehmersparzulage nur gewährt, wenn das zu versteuernde Einkommen des Arbeitnehmers 17.900 EUR oder bei Zusammenveranlagung 35.800 EUR nicht übersteigt (wenn es sich um eine Anlage für wohnungswirtschaftliche Zwecke handelt). Hingegen betragen die Grenzen 20.000 EUR oder 40.000 EUR, wenn in andere Anlagen investiert wird (z.B. Wertpapiersparen). Ebenso wird die Wohnungsbauprämie nur gewährt, wenn das zu versteuernde Einkommen 25.600 EUR, oder bei Ehegatten 51.200 EUR nicht übersteigt. Das Kindergeld bzw. der Kinderfreibetrag für ein volljähriges Kind, welches sich in Berufsausbildung befindet, wurde bis zum Jahr 2011 nur dann gewährt, wenn die Einkünfte und Bezüge des Kindes im Kalenderjahr 8.004 EUR nicht überschritten. Diese Einkommensgrenze ist weggefallen.

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   | Stand: 24.06.2017
Ich bin angenehm überrascht und würde jederzeit, künftig Hilfe dieser Art in Anspruch nehmen! Ich bedanke mich.

   | Stand: 24.06.2017
Sehr gute Beratung,kann ich nur empfehlen

   | Stand: 22.06.2017
Herzlichen Dank, Herr Rauhut. Ich besprach mit RA Rauhut die Handlungsmöglichkeiten im Familienrecht: Kindesentzug, Sorgerecht, Erziehungsrecht Adoption, Testament etc. und bin sehr gut informiert aund ausgesprochen zufrieden.

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