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Doppelbesteuerungsabkommen

Stand: 21.10.2013

Jeder in Deutschland ansässige, unbeschränkt Steuerpflichtige, hat grundsätzlich sein gesamtes "Welteinkommen" in Deutschland zu versteuern, so § 1 Abs. 1 Einkommensteuergesetz (EStG). Fallen Einkünfte im Ausland an, werden diese gewöhnlich zunächst dort versteuert und dann grds. noch einmal in Deutschland. Der Steuerpflichtige darf dann zwar die ausländische Steuer auf die deutsche Steuer anrechnen bzw. bei der Einkunftsermittlung abziehen. Jedoch führen diese beiden Methoden - Anrechnung bzw. Abzug - nur zu einer Minderung der Doppelbesteuerung, aber nicht zu einer Vermeidung.

Diese Härte sollen die Doppelbesteuerungsabkommen verhindern. Es handelt sich um völkerrechtliche Verträge zwischen Deutschland und anderen Staaten, in denen detailliert geregelt ist, welcher Staat welche Einkünfte wie zu besteuern hat. Gleichzeitig soll auch verhindert werden, dass Auslandsfälle doppelt steuerlich begünstigt werden.

Die Kompliziertheit der Doppelbesteuerungsabkommen erfordert auch vom Profi größte Sorgfalt bei ihrer Anwendung, insbesondere bei der steueroptimierten Gestaltung.
Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!


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Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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