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Bedarfsbewertung

Stand: 12.08.2013

Die Bedarfsbewertung gilt für die Bewertung von Grundbesitz für die Erbschaftsteuer ab 1. Januar 1996 und für die Grunderwerbsteuer ab 1. Januar 1997. Die entsprechenden Bestimmungen finden sich im Bewertungsgesetz. Bis zum 31.12.2006 galt der Einheitswert. Ab dem 01.01. 2007 wird Grundbesitz nach dem tatsächlichen Verhältnissen zum Besteuerungszeitpunkt festgestellt.

Das Bewertungsgesetz stellt einheitliche Grundsätze für die geldliche Bewertung von Gütern im Steuerrecht auf. Dies ist erforderlich, um Sachgüter mit einem bestimmten Geldwert zutreffend in der Besteuerung zu erfassen.

Neuerdings sind wieder verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Bewertungsverfahren aufgekommen. So ist gegen ein Urteil des FG Münster beim BFH ein Revisionsverfahren anhängig, in dem es um die Verfassungsmäßigkeit der Bedarfsbewertung für die Grunderwerbsteuer geht. Mittlerweile hat der BFH dem BVerfG diese Frage zur Entscheidung vorgelegt (Beschl. des BFH v. 02.03.2011).

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