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Arbeitslosengeldsteuer

Stand: 11.03.2014

Das Arbeitslosengeld (I und II) selbst ist Lohnersatzleistung und ist steuerfrei. Aber beim Bezug von derartigen Leistungen, die dem Steuerpflichtigen steuerfrei zufließen, und die in § 32b EStG (Einkommenssteuergesetz) abschließend genannt sind, wird das übrige (steuerpflichtige) Einkommen einem höheren Steuersatz unterworfen, als wenn es allein bezogen worden wäre (sogenannter Progressionsvorbehalt).

Das heißt der Steuertarif, dem die nicht steuerfreien Einkünfte unterliegen, erhöht sich. Es wird nämlich ausgerechnet, welchen Steuersatz der Steuerpflichtige zu zahlen hätte, wenn die steuerfreien Leistungen steuerpflichtig wären. Mit diesem Prozentsatz wird dann zwar nicht das gesamte Einkommen besteuert, aber eben das steuerpflichtige Einkommen.
Wegen der Steuerprogression ist dieser Steuersatz höher als der Satz, den jemand ohne die zusätzlichen steuerfreien Einnahmen zahlt.

Der Begriff Arbeitslosengeldsteuer ist also eigentlich falsch, das Arbeitslosengeld erhöht nur die Steuer, die man aus anderen Einkünften hat. Unsere Anwälte beraten Sie dazu gerne am Telefon.


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