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Ansparrücklage

Stand: 23.12.2015

Bislang konnten kleinere Unternehmen eine sog. Ansparrücklage bilden, wodurch ihr zu versteuernder Gewinn verringert wurde. Dabei wurde in die Bücher eine Rücklage eingestellt, welche für die Anschaffung eines Wirtschaftsgutes verwendet werden sollte. Durch die Unternehmenssteuerreform 2008 wurde die steuerliche Begünstigung geplanter Investitionen ab 2008 neu geregelt.

So gibt es ab dem Veranlagungsjahr 2008 statt der bisherigen Ansparrücklage einen Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g Abs. 1 bis 4 Einkommensteuergesetz (EStG). Eine wesentliche Änderung besteht darin, dass die Ansparrücklage lediglich für neue Wirtschaftsgüter gebildet werden konnte, während der Investitionsabzugsbetrag auch für gebrauchte Wirtschaftsgüter in Anspruch genommen werden kann. Eine weitere wesentliche Änderung besteht darin, dass eine Gewinnverlagerung in nachfolgende Wirtschaftsjahre künftig nur noch dann möglich ist, wenn die beabsichtigte Investition auch tatsächlich durchgeführt wird. Hintergrund für dieses steuerliche Instrument ist die Verlagerung von steuerpflichtigen Betriebsgewinnen von der Anfangsphase eines Unternehmens in eine Phase, in der sich das Unternehmen schon entwickelt und gefestigt hat. Gerade zu Beginn einer Unternehmung benötigt das Unternehmen viel Liquidität, um Investitionen zu finanzieren. Dadurch, dass die Steuerpflicht in gewissem Umfang zeitlich verlagert wird, steht dem Unternehmen zu Beginn seiner Tätigkeit mehr Liquidität zur Verfügung.

Was Sie konkret bei der Bildung der Ansparrücklage bzw. des Investitionsabzugsbetrages beachten sollten, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.


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Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

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