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Aktiengewinne

Stand: 11.03.2014

Aktiengewinne sind seit Einführung der Abgeltungssteuer nicht mehr sonstige Einkünfte (Veräußerungsgewinne), sondern Kapitaleinkünfte und als solche gemäß §§ 2 Abs. 1, 20 EStG (Einkommensteuergesetz) zu versteuern.

Folglich gibt es auch keine Spekulationsfrist mehr für Aktiengewinne, nach der die Aktienverkäufe als private Vermögensverwaltung gelten würden.

Aktiengewinne werden dann immer (soweit diese sich im Privatvermögen befinden und nicht zum Betriebsvermögen gehören) als Kapitaleinkünfte behandelt. Allerdings werden sie nicht wie andere Einkünfte behandelt, sondern der Abgeltungssteuer unterworfen. Dies bedeutet, dass die Bank 25 % der Aktiengewinne zuzüglich Solidaritätszuschlag (und evtl. Kirchensteuer) an den Fiskus abführt.

Wer aber einen persönlichen Steuersatz von weniger als 25 % hat, kann die versteuerten Aktiengewinne in seiner Steuererklärung angeben und sich so die zu viel gezahlten Steuern erstatten lassen. Die neue Regelung gilt aber nur für Aktien, die nach dem 1. Januar 2009 gekauft werden.

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