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Zuordnung von Kindergeld

Stand: 23.02.2015

Als Kinder werden im ersten Grad mit dem Antragsteller verwandte Kinder berücksichtigt (leibliche und adoptierte Kinder) und Enkelkinder, die der Antragsteller in seinen Haushalt aufgenommen hat sowie Pflegekinder, mit denen der Antragsteller durch ein familienähnliches, auf längere Dauer angelegtes Band verbunden ist.

Derzeit wird für das 1. und 2. Kind jeweils 184 Euro Kindergeld monatlich gezahlt, für das 3. Kind 190 Euro und ab dem 4. Kind jeweils 215 Euro. Ergibt sich im Rahmen der Günstigerprüfung, welche das Finanzamt vom Amts wegen durchzuführen hat, dass die Gewährung des Kinderfreibetrages für den Steuerpflichtigen günstiger ist, als die Gewährung von Kindergeld, so erhält er anstelle des Kindergeldes den Kinderfreibetrag. Das Kindergeld soll die Unterhaltslast der Unterhaltsverpflichteten vermindern. Deshalb wird es an die Unterhaltsverpflichteten, d.h. an die Eltern des Kindes, ausgezahlt, obgleich es dem Kind zugute kommen soll. Das Kindergeld wird aus Vereinfachungsgründen grundsätzlich nur an einen Berechtigten gezahlt. Dies ist regelmäßig unproblematisch, wenn die Familie in einem Haushalt wohnt. Probleme hinsichtlich der Zuordnung von Kindergeld ergeben sich dann, wenn das auf das Kind entfallene Kindergeld nicht an den barunterhaltsberechtigten Elternteil ausgezahlt wird, weil ein anderer vorrangig berechtigt ist, z.B. der sorgeberechtigte Elternteil. Diese Problematik regelt § 1612 b BGB (Bürgerliches Gesetzbuch).

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