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Wohngeldhöhe

Stand: 02.10.2013

Die Wohngeldhöhe wird im wesentlichen von folgenden drei Faktoren beeinflusst: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Höhe des Haushaltseinkommens und der Höhe der zu berücksichtigenden Miete oder Belastung (§ 19 WoGG). Angaben hierzu müssen im Wohngeldantrag auch zwingend gemacht werden. Das Wohngeldgesetz enthält Tabellen für die verschiedenen Haushaltsgrößen. Hat man Miete und Einkommen ermittelt, kann hieraus die Wohngeldhöhe abgelesen werden. Zur Ermittlung des monatlichen Gesamteinkommens werden für jedes Haushaltsmitglied die Jahreseinkünfte abzüglich der Freibeträge und Unterhaltsbeträge zusammen gezählt und durch 12 geteilt. Dabei ist das Einkommen zugrunde zu legen, das voraussichtlich im Bewilligungszeitraum erwirtschaftet wird.

Entscheidend für die Ermittlung der Wohngeldhöhe ist weiter die vertraglich vereinbarte Miete einschließlich der kalten Nebenkosten. Nicht berücksichtigt werden Heiz- und Warmwasserkosten (dafür Heizkostenzuschlag), Untermietzuschläge oder Aufpreise für überlassene Möbel. Die Miete wird aber nur insoweit tatsächlich berücksichtigt, als sie nicht die gesetzlich vorgegebenen Höchstbeträge überschreitet. Diese richten sich nach den Mietstufen der Gemeinde und der Zahl der Haushaltsmitglieder.

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