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Wochengeld

Stand: 24.11.2014

Weibliche Versicherte (Mütter) haben während der sogenannten Mutterschutzfrist einen Anspruch auf Wochengeld.

Die Frist beginnt grundsätzlich acht Wochen vor der voraussichtlichen Geburt. Sie endet auch wieder acht Wochen nach der Geburt des Kindes. In diesen acht Wochen besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Bei einer Früh- oder Kaiserschnittgeburt wird die Frist nach der Geburt auf höchstens 16 Wochen verlängert. Das Wochengeld kann bei laufendem Dienstverhältnis, bei regelmäßigem Bezug von Arbeitslosenunterstützung, Notstandshilfe und in einigen anderen bestimmten Fällen beansprucht werden. Das Wochengeld wird von der Krankenkasse bezahlt und bemisst sich nach dem durchschnittlichen Einkommen der Mutter der letzten drei Monate wobei Urlaubs- und Weihnachtsgeld mit ihn die Berechnung einfließen.

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   | Stand: 27.07.2017
Schnelle kompetente Auskunft für ein sicher kleines Problem, aus der Sicht eines Anwaltes, für mich aber sehr wichtig. Danke so sollte es sein!

   | Stand: 25.07.2017
Sehr höflich und kompetent. Auch nicht lange um den heißen Brei geredet, sodass man Unmengen an Kosten hat. Sehr seriös. Kann ich nur weiterempfehlen

   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

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