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Verwandtenpflege

Stand: 03.09.2013

Von Verwandtenpflege spricht man, wenn die Pflege und Sorge für ein Kind nicht von den leiblichen Eltern, sondern von einem anderen Verwandten/Angehörigen des Kindes, z.B. den Großeltern oder erwachsene Geschwister, übernommen wird.

In Betracht kommt dies, wenn die leiblichen Eltern entweder die Pflege für das Kind nicht übernehmen wollen oder können - z. B. wegen Todes -, oder aber ihnen die elterliche Sorge durch gerichtliche Entscheidung entzogen wurde. Sofern sich Verwandte/Angehörige eines Kindes annehmen und die Pflege für dieses übernehmen, können unter bestimmten Voraussetzungen gemäß § 39 SGB VIII (Achtes Sozialgesetzbuch - Kinder und Jugendhilfe) Leistungen zum Unterhalt des Kindes oder des Jugendlichen beantragt werden.

Weitere Fragen zu diesem Thema, insbesondere auch zu den einzelnen Anspruchsvoraussetzungen, beantworten Ihnen gerne unsere in diesem Rechtsgebiet tätigen Rechtsanwälte in einem telefonischen Beratungsgespräch unter der obenstehenden Rufnummer.


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   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

   | Stand: 22.07.2017
Prima, weiter so!

   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

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