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Versicherung bei Minijobs

Stand: 08.07.2013

Zur Förderung des Arbeitsmarkts in Deutschland hat der Gesetzgeber sog. "Minijobs" eingeführt, mit denen durch pauschale Zahlung von deutlich verminderten Sozialversicherungsbeiträgen die Bereitschaft gestärkt werden soll, Arbeitnehmer einzustellen.

Der Arbeitnehmer zahlte bei Minijobs keine, der Arbeitgeber deutlich reduzierte Sozialversicherungsbeiträge. Seit Januar 2013 wurde neben der Anhebung der Verdienstgrenze auf 450,00 ? die generelle Rentenversicherungspflicht für Minijobber eingeführt. Zuvor konnte man auf die Beitragszahlung und damit Versicherung verzichten. Möglich ist es aber, sich auf ausdrücklichen Antrag hin von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Nicht gezahlt werden müssen Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Der Arbeitgeber muß bei gesetzlich versicherten Pauschal 13 % an die Krankenversicherung zahlen. In die Rentenversicherung muß der Arbeitgeber unabhängig von einer Befreiung des Arbeitnehmers grundsätzlich pauschal 15 % einzahlen.


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   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

   | Stand: 22.07.2017
Prima, weiter so!

   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

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