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SGB V

Stand: 04.04.2016

Beim SGB V handelt es sich um das 5. Sozialgesetzbuch, in dem insbesondere Fragen rund um die Krankenversicherung geregelt sind.

Besonders hervorzuheben sind hier aufgrund der häufig auftretenden Probleme, die Vorschriften über das Krankengeld, insbesondere die Berechnung der Höhe und Dauer des Krankengeldes. Auch die Versicherungspflicht bzw. -freiheit sind hier geregelt. Für den Verbraucher weiter sehr wichtig sind die Vorschriften bezüglich der Krankenbehandlung, diese umfasst die ärztliche Versorgung sowie die Kostenübernahme für Heil- und Hilfsmittel. Auch die Versorgung der werdenden Mütter ist in diesem Gesetzbuch geregelt. Ein weitere großer Teil dieses Gesetzes befasst sich mit den Beziehungen von Ärzten, Krankenhäusern und sonstigen Einrichtungen zu den Krankenkassen. Dieser Bereich ist jedoch für den Verbraucher zu vernachlässigen.

Bei Fragen rund um die Leistungen der Krankenkasse helfen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne weiter!

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Was regelt das SGB V?
  • Welche Anspruchsvoraussetzungen für Krankengeld ergeben sich aus dem SGB V?
  • Wie definiert das SGB V die Krankenversicherungspflicht?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Telefonanwalt bestimmt, ob sich aus dem SGB V Ansprüche für Sie ergeben.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Sie haben keine Ansprüche aus dem SGB V auf Leistung eines Krankengeldes.
  • Gem. SGB V unterliegen Sie der Krankenversicherungspflicht.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Sie können Zahlung von Krankengeld verlangen.

Maßgebliche Urteile

Bei fortbestehender Arbeitsunfähigkeit setzt der weitere Anspruch auf Krankengeld nach § 46 S 1 Nr 2 SGB V aF grundsätzlich die erneute ärztliche Feststellung von Arbeitsunfähigkeit vor dem Ablauf des Zeitraums der letzten ärztlichen Feststellung von Arbeitsunfähigkeit voraus. Eine ärztliche Feststellung der Fortdauer der Arbeitsunfähigkeit erst am Folgetag ist jedoch unschädlich, wenn der Versicherte die Arztpraxis rechtzeitig zur Feststellung weiterer Arbeitsunfähigkeit aufsucht, dort aber wegen überfüllter Praxis auf den nächsten Tag einbestellt wird und die ärztliche Feststellung erst an diesem Tag erfolgt. (Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 04. Februar 2016 ? L 5 KR 65/15 ?)


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   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

   | Stand: 17.07.2017
Danke, RA Uwe Piper, für die tolle Beratung!

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