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Qualitätssicherungsgesetz

Stand: 02.04.2013

Das Qualitätssicherungsgesetz, genauer das Pflegequalitätssicherungsgesetz (PQsG) hat die Sicherung und  Weiterentwicklung der Pflegequalität und die Stärkung der Verbraucherrechte zum Ziel. Es trat zum 1. Januar 2002 in kraft. Die Regelungen finden sich im SGB XI.

Nach dem Qualitätssicherungsgesetz muss jede Pflegeeinrichtung ein umfassendes, einrichtungsinternes Qualitätsmanagement installieren. Um diese Umsetzung zu garantieren, müssen in Zukunft die Heimbetreiber oder die Träger der Heime alle zwei Jahre durch unabhängige Sachverständige oder Prüfstellen ihre Qualität nachweisen. Sie erhalten dann durch diese Stellen ein Testat, die sog. Leistungs- und Qualitätsnachweise.

So soll für die Verbraucher gewährleistet werden, dass sie eine gute Pflege bekommen. Die Nachweise müssen die Pflegeeinrichtungen von sich aus erbringen, sie werden nicht aufgefordert. Fehlen Nachweise, kann es auch zu Kürzungen von Geldern kommen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) hat die Möglichkeit zu unangekündigten Kontrollen.

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Vielen Dank für die sehr gute Beratung

   | Stand: 13.01.2017
Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

   | Stand: 09.01.2017
Bei dem Gespräch mit dem Anwalt kam auch die Deutsche Anwaltshotline ins Gespräch. Neugierig geworden habe ich nach Beendigung des Telefongespräches gesucht und auch gefunden und meine Meinung kundgetan. Ich wünschte mir in unserer Nähe auch so kompotente Beratung, da ging es mir oft besser. Danke für die Beratung.

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