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Pflegegeldsätze

Stand: 14.07.2014

Pflegegeld erhalten Versicherte, wenn ihre Pflege z.B. durch Angehörige, Nachbarn oder Freunde in geeigneter Weise übernommen wird. Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach der Pflegestufe. Die Einstufung in die jeweilige Pflegestufe erfolgt auf Antrag bei der Pflegeversicherung mittels eines in welchem bei einem Ortstermin ermittelt wird, wie hoch der genaue Pflegebedarf ist.

Pflegebedürftige, denen die Pflegestufe III zugewiesen worden ist, können im Einzelfall einen Anspruch auf eine Härtefallregelung haben, wenn die Grundpflege auch nachts nur von mehreren Pflegekräften gemeinsam und zeitgleich erbracht werden kann, oder die Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung und Mobilität mindestens sieben Stunden täglich und davon wenigstens zwei Stunden in der Nacht erforderlich ist. Diese Härtefallanerkennung setzt immer die Einschaltung eines professionellen Pflegedienstes voraus, denn es handelt sich dabei nicht um eine weitere Pflegestufe, sondern um eine Sonderform der Pflegesachleistung. Die Pflegegeldsätze sind in § 37 SGB XI geregelt. Sie betragen derzeit (2014) in Pflegestufe I  235,00, Euro in Pflegestufe II  440,00 Euro und in Pflegestufe III  700,00 Euro pro Monat.

Fragen zu den einzelnen Pflegegeldsätzen und zur Einstufung in die jeweilige Pflegestufe kann Ihnen ein im Sozialrecht erfahrener Anwalt i.d.R. innerhalb weniger Minuten beantworten.


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Herzlichen Dank, Herr Rauhut. Ich besprach mit RA Rauhut die Handlungsmöglichkeiten im Familienrecht: Kindesentzug, Sorgerecht, Erziehungsrecht Adoption, Testament etc. und bin sehr gut informiert aund ausgesprochen zufrieden.

   | Stand: 09.06.2017
Herr Weger hat mir schnell und verständlich erklärt wie ich handeln kann.

   | Stand: 29.03.2017
Danke! Wenn man ein rechtliches Problem hat möchte man gerne sofort seine Chncen und Risiken kennen. Ich kenne keine anderen Anwalt bei dem das schneller geht eine erste Einschätzung zu bekommen! Danke Dass es Euch gibt!

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