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Medikamente

Stand: 27.02.2015

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt Kosten für Medikamente in der Regel nur, wenn sie nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes in Deutschland verkehrsfähig und ärztlich verordnet sind.

Medikamente, die Patienten bei einem stationären Aufenthalt erhalten, werden mit den Krankenhausentgelten vergütet. Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet, in der Apotheke einen gesetzliche Zuzahlung zu leisten. Dabei gelten nach sozialen Gesichtspunkten Befreiungen von der Zuzahlung. Seit 1.1.2004 beträgt die Arzneimittelzuzahlung 10% des Apothekenverkaufspreises, mindestens 5 Euro, jedoch nicht mehr als der Preis des Arzneimittels und nicht mehr als 10 Euro je Packung. Auch sind für Versicherte ab 18 verschreibungspflichtige Medikamente in folgenden Anwendungsgebieten von der Versorgung ausgeschlossen:
- Medikamente zur Anwendung bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten
- Mund- und Rachentherapeutika, ausgenommen bei Pilzinfektionen
- Abführmittel und Medikamente gegen Reisekrankheit.

Ausgeschlossen sind auch Medikamente, die durch Rechtsverordnung als unwirtschaftliche Arzneimittel von der Verordnung auf Kassenrezept ausgeschlossen sind.

Personen mit geringem Einkommen können bei ihrer Krankenversicherung eine Befreiung von der Zuzahlungsverpflichtung beantragen.

Ein im Sozialrecht erfahrener Anwalt kann Ihnen die Voraussetzungen zur Befreiung von der Zuzahlung i. d. R. innerhalb weniger Minuten erläutern. Auch andere Fragen im Zusammenhang mit Medikamenten werden gerne beantwortet.


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   | Stand: 29.03.2017
Danke! Wenn man ein rechtliches Problem hat möchte man gerne sofort seine Chncen und Risiken kennen. Ich kenne keine anderen Anwalt bei dem das schneller geht eine erste Einschätzung zu bekommen! Danke Dass es Euch gibt!

   | Stand: 28.03.2017
RA Andreas Wegener ist ein kompetenter und freundlicher Anwalt - sehr empfehlenswert! Die Anwaltshotline ist ein guter Service, den ich schon häufig und gerne genutzt habe, um schnell und unkompliziert kompetente Antworten auf kinifflige Fragen zu bekommen.

   | Stand: 28.03.2017
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