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Kurzzeitpflege

Stand: 11.10.2013

Bei der Kurzzeitpflege werden im Bedarfsfall (z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt oder bei kurzfristigem Ausfall der häuslichen Pflegeperson) die Kosten für eine stationäre Unterbringung bis zu vier Wochen im Kalenderjahr bis zu einem Betrag in Höhe von 1.550,00 übernommen.

Übernahmefähig sind dabei die pflegebedingten Kosten. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten sind selbst aufzubringen. Hiervon gibt es jedoch auch eine Ausnahme: Bei Demenz können auch diese Kosten im Rahmen der Leistungen für Pflegebedürftige mit erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf erstattet werden.

Leistungsgründe können beispielsweise Urlaub der Pflegeperson oder eine kurzfristig erhöhte Pflegebedürftigkeit sein.

Die Kurzzeitpflege ist also keine selbständige Leistung der Pflegeversicherung, sondern eine zusätzliche Leistung bei bestehender häuslicher Pflege.

Zu beachten ist, dass die Kurzzeitpflege gegenüber der teilstationären Pflege nachrangig ist, das heißt, die Pflegekasse kann im Einzelfall durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkasse) prüfen lassen, ob nicht teilstationäre Pflege ausreicht, um den konkreten Pflegebedarf zu decken.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen direkt in der telefonischen Beratung wichtige Hinweise zu einem zielführenden und kostenminimierenden Vorgehen geben. Halten Sie alle vorliegenden Unterlagen zum Gespräch bereit.


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   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

   | Stand: 17.07.2017
Danke, RA Uwe Piper, für die tolle Beratung!

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Rechtsanwalt für Sozialrecht | Mietrecht | Sozialrecht | Sozialrecht - Hartz IV | Grundpflege | Langzeitpflege | Pflegedienste | Pflegekasse | Pflegeplätze | Pflegeversicherung | Pflegewohngeld | Seniorenpflege | Verhinderungspflege | Verwandtenpflege | Krankenhausaufenthalt | Demenz

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