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Kurablehnung

Stand: 14.11.2012

Reicht zur Krankenbehandlung oder zur medizinischen Rehabilitation die ambulante Behandlung durch niedergelassene Ärzte nicht aus, erbringt die Krankenkasse die erforderlichen Leistungen in Form einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme.

Wenn auch die ambulante Rehamaßnahme nicht ausreicht, leistet die Krankenkasse stationäre Behandlung mit Unterkunft und Verpflegung in einer Rehabilitationseinrichtung (Kuraufenthalt). Die Rehabilitationsleistungen sollen längstens für 3 Wochen erbracht werden. Das Wiederholungsintervall beträgt vier Jahre.

Mütter erhalten unter bestimmten Voraussetzungen Rehablitationsmaßnahmen in einer Einrichtung des Müttergenesungswerkes oder einer gleichartigen Einrichtung.

Die Rentenversicherung erbringt ebenfalls Leistungen zur Rehabilitation, wobei es hier Aufgabe ist, den Auswirkungen einer Krankheit auf die Erwerbsfähigkeit eines Versicherten entgegen zu wirken und dadurch Beeinträchtigungen der Erwerbsfähigkeit des Versicherten zu verhindern oder ihn möglichst dauerhaft in das Erwerbsleben einzugliedern. Die Leistungen zur Rehabilitation haben Vorrang vor den Rentenleistungen, wobei aber auch ein Antrag auf Leistungen zur Rehabilitation als Antrag auf Rente gilt, wenn eine erfolgreiche Rehabilitation nicht zu erwarten ist.

Leistungen zur Rehabilitation können erbracht werden, wenn bestimmte persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen vorliegen. Die Rentenversicherungsträger erbringen keine Leistungen zur Rehabilitation, wenn - bei Arbeitsunfall, Berufskrankheit oder nach beamtenrechtlichen Vorschriften - ein anderer Leistungsträger vorrangig zuständig ist (so auch in der Phase akuter Behandlungsbedüftigkeit, da hierfür vorrangig die Krankenversicherung zuständig ist).
Im Falle einer Ablehnung von Rehabilitationsmaßnahmen oder einer Kurablehnung, ist der Widerspruch bzw. Klage zum Sozialgericht möglich.

Ein im Sozialrecht erfahrener Anwalt kann Ihnen i. d. R. innerhalb weniger Minuten eine Einschätzung zu den Erfolgsaussichten sowie Tipps zum weiteren Vorgehen im Fall einer Kurablehnung geben. Bitte halten Sie zum Telefonat evtl. vorhandene Unterlagen bereit.


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   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

   | Stand: 17.07.2017
Danke, RA Uwe Piper, für die tolle Beratung!

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