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Kindergeldberechnung

Stand: 06.09.2016

Kindergeld wird für unbeschränkt Steuerpflichtige in Deutschland als Steuervergütung gewährt.

Dies ist gesetzlich geregelt in §§ 61 ff. Einkommensteuergesetz(EStG). Ob beschränkt steuerpflichtige Eltern Kindergeld erhalten können, richtet sich nach dem Bundeskindergeldgesetz (BKGG). Derzeit (Stand: 1.1.2016) beträgt das Kindergeld für das 1. und 2. Kind jeweils 190 Euro monatlich, für das Dritte 196 Euro und für jedes weitere Kind 221 Euro. Wer 1., 2., 3. Kind usw. ist, richtet sich nach dem Zeitpunkt der Geburt. Das älteste Kind ist das 1., das zweitälteste das 2. Kind usw. Kinder, für die tatsächlich Kindergeld ausgezahlt wird, werden als "Zahlkinder" bezeichnet. Bei Festsetzung der Rangordnung werden neben den "Zahlkindern" auch sog. "Zählkinder" mitberücksichtigt. "Zählkinder" sind Kinder, für die Kindergeld nur deshalb nicht ausgezahlt wird, weil eine andere Person vorrangig kindergeldberechtigt ist (z.B. Kinder aus einer früheren Beziehung, die beim anderen Elternteil leben). Durch die Berücksichtigung eines Kindes als Zählkind kann sich der Anspruch auf erhöhtes Kindergeld für später geborene Kinder ergeben. Das Kindergeld wird einkommensunabhängig bezahlt. Allerdings kann bei gutem Einkommen die Inanspruchnahme der Kinderfreibeträge günstiger sein, als die Auszahlung des Kindergeldes.Das Finanzamt führt bei der Einreichung einer Einkommensteuererklärung grundsätzlich eine Vergleichsberechnung durch, ob die gebotene steuerliche Freistellung des Existenzminimums der angegebenen Kinder durch den Anspruch auf Kindergeld bewirkt wurde. Nur wenn dies nicht der Fall ist, werden Freibeträge für Kinder bei der Berechnung des zu versteuernden Einkommens berücksichtigt. Eltern können ggf. Kinderzuschlag erhalten, wenn ein Mindesteinkommen von derzeit 900 Euro für Elternpaare und 600 Euro pro Monat für alleinerziehende Elternteile erzielt werden.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wieviele Kinder haben Sie?
  • Wie viele Kinder leben in Ihrem Haushalt bzw. bei einem anderen Elternteil?
  • Wer bezieht derzeit jeweils das Kindergeld?
  • Bei volljährigen Kindern: Befinden sich diese Kinder noch in der Ausbildung bzw. was macht das Kind gerade?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Der Telefonanwalt klärt ob und in welcher Höhe ein Anspruch auf Kindergeld besteht.
  • Der Telefonanwalt klärt, wer den Antrag auf Kindergeld stellen sollte, um das höchst mögliche Kindergeld zu erzielen.
  • Der Telefon klärt, ob ein Anspruch auf Kindergeldzuschlag besteht.
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Das Kindergeld steht Ihnen in Höhe von X ? zu.
  • Es besteht ein Anspruch auf Kindergeldzuschlag.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • In Ihrem Fall wäre es günstiger, wenn Ihr Ehepartner den Antrag auf Kindergeld stellen würde, um den Zählkindervorteil ausnutzen zu können.
  • Sie können den Antrag auf Kindergeld auch rückwirkend für den Zeitraum ab... stellen.

Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Kindergeldberechnung
Rückforderung für Kindergeld
Betrachtung des Kindegelds im Lichte des Einkommenssteuergesetzes
Auswirkungen der Anpassung des Kindergeldes auf den Unterhalt
Können Kinderfreibeträge wirklich vom Nachnamen des Kindes abhängen?
Werbungskosten als Mittel zur Absenkung des anzurechnenden Einkommens beim Kindesunterhalt

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   | Stand: 02.12.2016
ein Segen, das es Sie gibt

   | Stand: 01.12.2016
Hat gut geholfen

   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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