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Heimunterbringung

Stand: 18.09.2014

Die demografische Entwicklung zeigt, dass die Bundesbürger immer älter werden und damit auch der Kreis von Personen, die allein stehend sind. Schwierig wird es dann, wenn bei diesen Personen mit steigendem Alter sich die körperliche und geistige Hinfälligkeit verstärkt.

In diesem Fall kann eine Heimunterbringung nötig sein, wenn einen ambulante Pflege nicht / nicht mehr möglich ist. Zunächst ist eine Heimunterbringung immer eine freiwillige Sache. Erst wenn man sich selbst bzw. seiner Gesundheit schadet, kann das Betreuungsgericht für einen Zwangsumzug in ein Heim sorgen. Besondere Bedeutung haben bei Heimunterbringungen immer die Kosten, da kaum jemand diese vollständig aus seiner Rente und seinem Vermögen abdecken kann. Häufig müssen dann Kinder und/oder der Staat finanziell einspringen und es ergeben sich eine Menge Fragen.

Bei juristischen Fragen zum Thema Heimunterbringung sollten Sie mit einem Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Sozialrecht sprechen. Ein zugelassener Rechtsanwalt kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.


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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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