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Fehlbelegungsabgabe

Stand: 23.02.2015

Die Fehlbelegungsabgabe (auch Ausgleichszahlung für Sozialwohnungen)wurde in einigen Bundesländern eingeführt und inzwischen in dem meisten jedoch wieder schrittweise abgeschafft.

Sie regelt bzw. regelte den Fall, in welchem eine Person, die aufgrund eines Wohnberechtigungsscheins eine Sozialwohnung bezogen hat, später aufgrund eines höheren Einkommens keinen Wohnberechtigungsschein mehr bekommen könnte. Diese Person braucht bzw. brauchte dann nicht aus der Wohnung auszuziehen, sondern muss bzw. mußte die sogenannte Fehlbelegungsabgabe entrichten. Die Höhe der Fehlbelegungsabgabe richtet bzw. richtete sich prozentual nach der Überschreitung des für einen Wohnberechtigungsschein maximal zulässigen Einkommens. Für die Ermittlung des für die Fehlbelegungsabgabe relevanten Einkommens gelten jedoch höhere Freibeträge als bei der Ermittlung des anrechenbaren Einkommens bei der Beantragung eines Wohnberechtigungsscheins.

Fragen zu der Fehlbelegungsabgabe und allgemein zu dem Thema Wohngeld beantworten Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline telefonisch oder per E-Mail. Bitte halten Sie eventuell vorhandene Unterlagen zu dem Gespräch bereit.


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   | Stand: 21.08.2017
Absolut freundliche und kompetente Beratung. So habe ich mir das vorgestellt

   | Stand: 21.08.2017
Herzlichen Dank für die gute und verständliche Erklärung. Ich war überaus zufrieden

   | Stand: 18.08.2017
Vor ein paar Jahren habe ich die deutsch Anwaltshotline entdeckt und wurde in meinem damaligen Notfall sofort rechtlich einwandfrei und sehr freundlich beraten. Das war eine Riesenerleichterung, da ich dann sofort wusste, was weiter zu tun ist und nicht auf einen - noch dazu weit teureren Anwaltstermin warten musste. Seitdem habe ich immer wieder einmal die deutsche Anwaltshotline genutzt und auch weiterempfohlen, da ich absolut von Ihrem Service überzeugt bin. Es ist einfach eine großartige Sache und ich danke allen Anwälten,die sich dafür engagieren!

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