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Erziehungsgeld

Stand: 19.09.2012

Das Erziehungsgeld diente dem Zweck, dass auch Eltern mit geringem Einkommen ausreichend in Erziehung und Ausstattung ihrer Kinder investieren und nicht gezwungen sein sollten, Vollzeit zu arbeiten. Das Erziehungsgeld war ein Zuschuss des Staates zum Einkommen der Eltern, der nicht zurückgezahlt werden musste.

Der Anspruch auf Erziehungsgeld war abhängig vom Einkommen und auf eine Dauer von maximal 24 Monaten begrenzt.

An die Stelle des Erziehungsgeldes trat zum ab 2007 das Elterngeld.

Die Höhe des Elterngeldes ist von der Höhe des im Vorjahr erzielten Einkommens abhängig. Die Mindesthöhe des Elterngeldes beträgt 300 Euro.

Die Zielrichtung des Elterngeldes ist aber eine völlig andere als beim Erziehungsgeld, da es vorwiegend an die gut verdienende Mittelschicht betrifft. Anders als das Erziehungsgeld wird das Elterngeld bei Geringverdienern auf die Leistungen nach dem SGB II ("Hartz IV") angerechnet, so dass es letztlich diesem Personenkreis keinen Vorteil bringt.

Für Fragen zum Thema "Erziehungsgeld" stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline im Rahmen der telefonischen Rechtsberatung sowie bei schwierigeren Fragen auch mit schriftlichen Auskünften in der E-Mail Rechtsberatung gern zur Verfügung.


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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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