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Einstufung

Stand: 14.09.2016

Der Begriff der Einstufung spielt z. B. im Bereich der Pflegeversicherung eine Rolle.

Bei der Pflegeversicherung ist gesetzlich vorgesehen, dass pflegebedürftige Personen in Pflegestufen eingestuft werden. Die Leistung der Pflegekasse orientiert sich an der Pflegestufe. Maßgeblich für die Einstufung ist ein medizinisches Gutachten, das durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen nach einem Hausbesuch erstellt wird.  Ist zweifelhaft, ob die richtige Pflegestufe ermittelt wurde, besteht die Möglichkeit Widerspruch und Klage vor dem Sozialgericht gegen den Bescheid der Pflegeversicherung einzulegen. Zur Begründung des Widerspruchs ist es hilfreich ein Pflegetagebuch zu führen und den tatsächlichen Pflegeaufwand nachzuweisen. Maßgeblich ist allerdings nicht die individuelle Pflegedauer sondern der Aufwand, den eine geschulte Pflegefachkraft bei den festgestellten Allgemeinzustand des Pflegebedürftigen hat. Fundierte Hilfe in Auseinandersetzungen mit der Pflegeversicherung finden Sie bei den Fachanwälten für Sozialrecht.

Einen ersten Überblick verschaffen Ihnen unsere Anwälte im Rahmen der telefonischen Rechtsberatung oder durch die E-Mail Rechtsberatung. 

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Aufklärung zum Sachverhalt
  • Ist schon eine Pflegestufe vorhanden ?
  • War der medizinische Dienst der Pflegekasse schon da ?
  • Wo hält sich der Pflegling auf, zu Hause oder im Heim?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Je nach Ausgangslage schätzt der Anwalt die Situation ein.
  • Z.B. kann ein schon vorhandener Bescheid geprüft werden
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Einschätzung möglich, ob Pflegestufe richtig
  • Hinweise auf weiteres Vorgehen
  • Pflegetagebuch führen
  • Wenn Medizinischer Dienst kommt, Situation wahrhaftig schildern, Fähigkeiten nicht schönen
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Handlungsoptionen je nach Ausgangslage aufzeigen
Z.b. Rechtsmittel erklären, auf Fristen hinweisen


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   | Stand: 18.08.2017
Vor ein paar Jahren habe ich die deutsch Anwaltshotline entdeckt und wurde in meinem damaligen Notfall sofort rechtlich einwandfrei und sehr freundlich beraten. Das war eine Riesenerleichterung, da ich dann sofort wusste, was weiter zu tun ist und nicht auf einen - noch dazu weit teureren Anwaltstermin warten musste. Seitdem habe ich immer wieder einmal die deutsche Anwaltshotline genutzt und auch weiterempfohlen, da ich absolut von Ihrem Service überzeugt bin. Es ist einfach eine großartige Sache und ich danke allen Anwälten,die sich dafür engagieren!

   | Stand: 18.08.2017
Danke

   | Stand: 17.08.2017
danke für das kompetente Gespräch

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